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Vergabeblog im Anwaltsblatt

„Kommunikation im Kampf ums Recht“ lautete das Leitthema des 61. Deutschen Anwaltstags vom 13. bis 15. Mai. Eine neue Form der Kommunikation sind Internetblogs [1]. Unter dem Titel “Nicht nur für Computerfreaks” stellte das Anwaltsblatt [2] (Heft 5/2010, S. 322 – 324) daher die Frage, warum immer mehr Anwälte bloggen. Darin beleuchtet der Autor Maximilian Steinbeis auch den Vergabeblog und stellt fest: “Der Vergabeblog hat sich mittlerweile zu einem Forum entwickelt, an dem im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe kein Weg mehr vorbei führt.”

Das Anwaltsblatt ist die juristische Fachzeitschrift vom Deutschen Anwaltverein e.V. [3] mit einer Auflage von rund 70.000 Exemplaren. Mit dessen freundlichen Genehmigung finden Sie den Heftbeitrag zu bloggenden Juristen als PDF-Dokument hier [4] (Ladezeit beachten, da 2.8 MB groß).

Über Marco Junk [5]

Der Jurist Marco Junk gründete im Jahr 2007 den Vergabeblog und 2010 gemeinsam mit Dipl.-Betriebsw. Martin Mündlein das Deutsche Vergabenetzwerk (DVNW) [6]. Er begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer [7]und war danach als Bereichsleiter Vergaberecht beim Digitalverband bitkom [8] tätig. Im Jahr 2011 leitete er die Online-Redaktion des Verlags C.H. Beck [9]. Von 2012 bis 10/2014 war er Mitglied der Geschäftsleitung des bitkom [10] und danach bis 10/2021 Geschäftsführer des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. [11] Seit 2022 ist Marco Junk als Leiter Regierungsbeziehungen für das IT-Dienstleistungsunternehmen Atos [12] tätig. Seine Beiträge geben ausschließlich seine persönliche Meinung wieder.

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