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Politik und MarktSicherheit & Verteidigung

„Nicht alles, was die Rüstungsindustrie anbietet, müssen wir auch kaufen“ – zu Guttenberg zu Besuch beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)

Löblich, sogar ein Bundesminister begibt sich in die niederen Weihen der profanen Beschaffung. Am 13. Juli besuchte Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg im Rahmen seiner Sommerreise das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) in Koblenz um sich über die Aufgaben des BWB und seiner Dienststellen zu informieren.

Laut Pressemeldung des BWB zeigte er dabei besonderes Interesse an der Ausrichtung auf die Auslandseinsätze der Bundeswehr. Dabei wies er darauf hin, dass hinsichtlich der Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten keine Kompromisse eingegangen werden, zukünftig aber auch nicht jedes Einsatzszenario abgebildet werden könne. „Nicht alles, was die Rüstungsindustrie anbietet, müssen wir auch kaufen“, so der Minister.

Zur Pressemeldung und einigen Fotos geht es hier.

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2 Kommentare

  1. Michael Barth

    Ein interessanter Hinweis:
    „Dabei wies er darauf hin, dass hinsichtlich der Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten keine Kompromisse eingegangen werden.“
    Hier gibt es anscheinnend ein Deutungsproblem (wenn man dem Wehrbeauftragten glauben schenken mag):
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,707998,00.html

    Reply

  2. Daniel Zielke

    Offensichtlich!
    Es stellt sich grundsätzlich die Frage was „keine Kompromisse“ bedeutet, denn das gepanzerte Sanitätsfahrzeug, das für die Bundeswehr noch nicht genehmigt wurde, weil die Höhe im Innenraum nicht ausreicht, ist in Österreich für das Bundesheer bereits genehmigt.
    Keine Kompromisse was die Genehmigung angeht? Keine Kompromisse, was den Schutz angeht? Keine Kompromisse, was….

    Reply

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